Details
Wohnbebauung Humboldtring, Potsdam
Wohnbebauung mit 141 Wohnungen
Potsdam, Humboldtring
BGF ca. 12.000m²
Grundstück ca. 4.200m²
Planungsbeginn: 2020
Auf einem freien und gut erschlossenen Baugrundstück nahe der Havel entsteht ein Neubauvorhaben mit 141 Mietwohnungen. Im ersten Obergeschoss werden zudem barrierefreie Wohnungen realisiert.
Eine attraktive Lage unweit der Innenstadt, des Hauptbahnhofs sowie des Havelufers und Park Babelsberg. Die öffentliche Verkehrserschließung erfolgt über die Sraßenbahnhaltestelle direkt vor der Tür.
Der längliche Baukörper wird optisch durch farbliche Akzente gegliedert, dies hebt die einzelnen Hauseingänge hervor und schafft einen harmonischen Rhythmus.
Insgesamt wird die Bebauung durch aneinandergereihte, in der Fassade ablesbare einzelne Mehrfamilienhäuser entsprechend der in Potsdam vorwiegend vorzufindenden Maßstablichkeit gegliedert.
Atzelbergerstraße
Rathaus Plaza Offenbach a. M.
Wohnen im Diakonissenareal
Wohnen im Diakonissenareal
Der Crailsheimer Muschelkalk der Natursteinwerke ähnelt der eleganten historischen Bausubstanz in diesem besonderen Viertel von Frankfurt, die uns als Architekten als Vorbild dienten.
Fotografie: Thomas Eicken
Wohnen im Diakonissenareal
Wohnen im Diakonissenareal
Wohnen im Diakonissenareal
Wohnbebauung Bertramstraße 2
Sanierung Kirche
Wohn- und Geschäftshaus Hessestraße 1-3
B&B Hotel
Grifols
Wohngebäude Passivhaus, Ferdinand-Happ-Straße
Wohnungsbau Cronstettenstraße
Mitsubishi MMD Automobile
Frankfurter Diakonissenareal *
Loftwerk Eschborn*
Dadurch entsteht eine Straßenraumerweiterung in der Achse der Verlängerung der Ginnheimer Straße. Die gewählte Gebäudeform ermöglicht eine großzügige Aufenthaltsqualität auf dem halböffentlichen Platz. Der Platz wird in den Pausen genutzt und dient der fußläufigen Erschließung der von der Straße abgewandten Bürobereiche.
Der erste Bauabschnitt umfasst 8000 m² auf 6 Geschossen verteilt, der zweite Bauabschnitt hat eine Größe von 6000 m² auf 7 Geschossen. Eine Tiefgarage mit 137 Stellplätzen auf 2 Ebenen verbindet die beiden Bauteile im Untergeschoss. Im 3. Obergeschoss wurde eine Brücke entworfen, die auch die Bürobereiche untereinander verbindet.
Goldbergweg 85, Frankfurt am Main*
In einer neuen umfassenden Umbausituation wurde das erste Obergeschoss ebenfalls für Pflegebedürftige umgebaut.
Der Charakter des Gebäudes wandelte sich durch die Umgestaltung der Fassaden - die zuvor horizontal angeordneten Fensteröffnungen werden durch vertikale Fenster ersetzt. Neben der gestalterischen „Umwandlung“ des Gebäudes wurde auch die technische Ausrüstung inkl. Wohnraumlüftung und einer Pelletanlage neu konzipiert.
Grundlage war die Handlungsempfehlung zum vorbeugenden Brandschutz für den Bau und Betrieb von Nutzungseinheiten mit Gruppenbetreuung in Altenheimen.
Bürogebäude Stiftung Waisenhaus*
Die Natursteinfassade besteht aus einem Crailsheimer Muschelkalk mit unterschiedlicher Oberflächenausführung. 2009 wurde das Gebäude vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) für energieoptimiertes Bauen mit einem Preis gewürdigt.
Während der Bauarbeiten fand man Teile alter Wallanlagen und Stadtbefestigungen, die mit der Denkmalschutzbehörde in das Planungskonzept integriert wurden, sodass die Anlagen zumindest in Teilen der Öffentlichkeit zugänglich sind.
Hertie Frankfurt Höchst*
Das Grundstück liegt in der Fußgängerzone von Frankfurt Höchst in der Königsteinerstraße. Der zweigeschossige Baukörper mit den Nutzungen Drogerie, Post und Bekleidung im Erdgeschoss, sowie weiteren Bekleidungsnutzungseinheiten im Obergeschoss wird von den Bewohnern in Höchst gut angenommen. Großzügige Verglasungen werden gegliedert, sodass keine Glasfront in der Fußgängerzone entsteht, sondern die jeweiligen Nutzungseinheiten sich auch in der Fassade darstellen können. Die Natursteinfassade wurde mit einem Crailsheimer Muschelkalk verkleidet. Dieses Material wurde in Anlehnung an die bestehende Haussubstanz, welche ebenfalls mit Muschelkalknaturstein ausgeführt wurden, ausgewählt. In der Mitte der Fassade befindet sich eine großzügige Erschließungshalle für das erste Obergeschoss.
Frankfurter Diakonissenhaus*
Der Diakonissenverein zu Frankfurt wurde 1870 gegründet. Die Diakonissengemeinschaft bezog 1874 an der Eschersheimer Landstraße ein Mutterhaus mit Krankenhaus und Kapelle. In der Folgezeit entstanden auf dem Gelände Altenheime, Kindergärten und Hort, sowie weitere Einrichtungen. Im Rahmen einer Umstrukturierung und aufgrund technischer Mängel der bestehenden Bausubstanz wurde durch weitreichende Überlegungen entschieden Teile des Grundstücks zu veräußern und aus dem Erlös der Grundstücksveräußerung das Pflegeheim und Mutterhaus zu sanieren.
Kaiserstraße 75-77*
Im Erdgeschoss entstanden Einzelhandelsflächen und in den Obergeschossen hochwertige Büro- und Konferenzbereiche.
Die für den Altbau typischen Geschosshöhen führen dazu, dass das Gebäude als Hochhaus bauordnungsrechtlich eingestuft wurde.
Kronzprinzbau*
Der das Gebäude prägende Naturstein, ein Crailsheimer Muschelkalk, entspricht dem Naturstein des Hauptbahnhofs in Stuttgart. Eine gleichmäßige Gliederung der Fassade mit wiederkehrenden Fensteröffnungen erwirkt einen prägnanten Stadtbaustein am kleinen Schlossplatz. Im Erdgeschoss befinden sich hochwertige Einzelhandelsnutzungen, die Obergeschosse dienen Büro- und Konferenzbereichen.
Hyundai Motor Europe*
Offenbach am Main
Büro - und Ausstellungsgebäude
Bruttogeschossfläche (oberirdisch) ca. 20.850 m²
Bruttorauminhalt ca. 93.420 m³
Planungsbeginn: 2004
Baubeginn: 2005
Büronutzung sowie eine große Ausstellungshalle und Fahrwerkstätten sind in der Europazentrale von Hyundai integriert.
Als erster Bauabschnitt in L-Form mit vorgesetzter Ausstellungshalle vollständig verglast mit einem gut sichtbaren Grundstück stellt das Gebäude den Anfang einer Entwicklung des gesamten Kaiserlei Areals zwischen Offenbach und Frankfurt dar.
Unfallkasse Hessen*
68 Erdsonden unterstützen die Wärmepumpe bei der Wärme- bzw. Kälteerzeugung.
Der Wärmeaustausch erfolgt über die Betondecken. In der Fassade integrierte Zuluftgeräte in jeder Fensterachse (297 Zuluftboxen) ermöglichen eine Luftwechselrate von 40 m³/Person. Durch die gewählte Anordnung der Luftboxen konnte auf eine konservative Kanalführung verzichtet werden und damit auch die Geschosshöhen optimiert werden.
Hanauer Landstraße 172*
Oberirdische Vollgeschosse: 7
Fertigstellung: 2004
Eine Eingangshalle über sechs Geschosse sowie ein zweigeschossiger „Monitor“ mit hochwertiger Klinkerfassade prägen das Carrée.
Im Erdgeschoss ist Einzelhandelsnutzung denkbar, Obergeschosse teilen sich in je zwei Büroeinheiten. Die industriell geprägte Hanauer Landstraße bildet die Vorgabe für die Fassade. Roh belassene Betonelemente im Inneren des Gebäudes erinnern an Fabriketagen und Lofts.
Wohngebäude auf der Mole*
KPM Berlin*
Berlin - Charlottenburg
Grundstücksgröße 7.265 m²
BGF oberirdisch 12.119 m²
BGF unterirdisch 4.873 m²
BRI incl. UG 61.055 m³
Planungsbeginn: 2001
Baubeginn: 2002
Fertigstellung: 2004
Die städtebauliche Form dieses siebengeschossigen Bürogebäudes ging aus einem Wettbewerb hervor.
Zusammen mit dem Nachbargebäude wird es die neuen Bundeszentralen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Deutschen Krankenhaus-gesellschaft, sowie der Bundesärztekammer aufnehmen.
Die Bürobereiche der beiden Gebäudeflügel werden durch einen zweigeschossigen Flachbau mit flexibel teilbaren Konferenzsälen und einem großzügigen Foyer verbunden.
Eine zweigeschossige Tiefgarage wird von den Verbänden gemeinsam genutzt.
























































































































































































